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für die Eltern
An Eltern mit lese-rechtschreibschwachen Kindern

Ein Bruder antwortete auf die sorgenvolle Frage seines jüngeren Bruders, ob er wegen seiner Legasthenie behindert sei: "Nein, aber sie behindert dich." Wir sind seiner Meinung, aber auch, dass dies nicht so bleiben muss. Eine Legasthenie oder Lese-Rechtschreibstörung ist nach heutigem Kenntnisstand unnötig, da behebbar.

Das Beispiel "Sven" zeigt auf, wie sehr ein Kind wegen dieser Störung seelisch unter Druck geraten kann - eine psychische Belastung mit Folgen.

Kommen Ihnen folgende Situationen bekannt vor?

Wie viele Väter sitzen noch nach Feierabend mit ihrem Kind zusammen und gehen die Schularbeiten im Fach Sprache für den nächsten Morgen durch. Wie viele Mütter verbringen ganze Nachmittage neben dem Kind am Schreibtisch. Doch weder mit gutem Zureden, Lob und Belohnung, noch mit Drohungen und Strafen können sie dem Kind zu besseren Leistungen in diesem Schulfach verhelfen. Nicht selten werden solche häuslichen Mühen zur gegenseitigen Quälerei, die mit Wutausbrüchen und Tränen endet.

Sie sind nicht allein! Sie finden hier die Antworten auf die häufigsten Fragen.
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