Legasthenie/Dyskalkulie

Legasthenie/Lese-Rechtschreibschwäche

ist die beim Schulkind am häufigsten anzutreffende Lernstörung.

Fachleute sprechen von 3-10% der Schüler eines Schuljahrgangs, die von einer Lese-Rechtschreibschwäche betroffen sind. Wissenschaftler an der Universität Bielefeld schätzten sogar, dass etwa 15% aller Grundschulkinder so große Probleme mit dem Lesen und Schreiben haben, dass bei ihnen eine Lese- und Rechtschreibstörung (LRS) diagnostiziert würde. Die fachkundige und rechtzeitige Behandlung der LRS ist also eine zentrale Aufgabe.

 

Dyskalkulie/Rechenschwäche

Was ist eine Rechenschwäche?
 
Nach Untersuchungen der Charité Berlin muss man bei 6,6 % der Grundschüler davon ausgehen, dass eine Rechenschwäche vorliegt. Da in vielen Fällen eine Rechenschwäche nicht diagnostiziert wird, bleibt sie auch unbehandelt. Eine höhere Zahl rechenschwacher Kinder, Jugendlicher und auch Erwachsener haben demnach keine geeignete Förderung erfahren.

Als Rechenschwäche (Arithmasthenie oder Dyskalkulie) wird ein systematisches Lernversagen beim Erwerb fundamentaler arithmetischer Einsichten bezeichnet. Die Schwierigkeiten liegen in der Regel im Zahlverständnis.

 

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