Unsere therapiebegleitende Diagnostik

Die Therapeuten und Therapeutinnen führen in ihren Therapien Verlaufsdiagnosen durch, um einzelne Entwicklungsverläufe beim Erwerb des Lesens und Schreibens sowie im psychoreaktiven Er- leben mit den Ergebnissen der Eingangsdiagnose zu vergleichen und die erzielten Veränderungen zu dokumentieren.

Durch die qualitative Analyse freier Schreibproben und der häuslichen Übungen, wird das Erreichen jeder Stufe des Schriftsprachaufbaus und die Entwicklung vorausgesetzter Teilleistungen, regelmäßig förderdiagnostisch kontrolliert.

Auf Grundlage dieser Analysen werden die nächsten Therapieeinheiten geplant. Verlaufsdiagnosen dienen dem betreuenden Therapeuten zur eigenen Verlaufskontrolle und der Aktualisierung der übergeordneten Behandlungsstrategie, aus der heraus spezifische Maßnahmen zum Einsatz kommen, um weitere definierte Therapieteilziele zu erreichen.