Die Kooperation mit der Schule in der Legasthenie-Therapie

Während der Dauer der Legasthenie-Therapie sind wir um eine enge Zusammenarbeit mit dem betreuenden Lehrer des Kindes bemüht. Neben der Aufklärung und Information über die Belastungssituation des legasthenen Kindes sowie den erreichten Stand des Schriftspracherwerbs innerhalb der Legasthenie-Therapie dient der Kontakt mit der schulischen Bezugsperson dazu, die Generalisierung der Therapieeffekte auf die schulische Alltagssituationen zu verfolgen und uns über die Häufigkeit des Auftretens nicht trainierter Verhaltensweisen zu unterrichten (z.B. verbesserte Unterrichtsbeteiligung, Integration in den Klassenverband, Sozialkontakte etc.).

Der Kontakt zur Schule wird von uns nur gesucht, wenn uns die Eltern schriftlich ihr Einverständnis gegeben haben, da wir Informationen über Kinder, die bei uns in Therapie sind, bzw. über Untersuchungsergebnisse ohne das ausdrückliche Einverständnis der Eltern nicht nach außen geben.